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	<title>Wolfgang Sommergut &#187; Spam</title>
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	<description>Selektive Wahrnehmungen zu Web, Content &#38; Collaboration</description>
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		<title>Spammer sind die größten Fans von Mail-Authentifizierung</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2005 22:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messaging und Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsofts Sender-ID und das Sender Policy Framework (SPF) galten vor einem Jahr noch als die großen Hoffnungsträger bei der Bekämpfung von Spam-Mails. Eine aktuelle Studie stellte nun anhand von 17 Millionen Mails fest, dass 9 Prozent der Absenderdomänen einen SPF-Eintrag im DNS publiziert haben &#8211; 84 Prozent davon waren jedoch Spam-Versender. Ähnlich sieht es bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsofts Sender-ID und das <a href="http://spf.pobox.com">Sender Policy Framework</a> (SPF) galten vor einem Jahr noch als die großen Hoffnungsträger bei der Bekämpfung von Spam-Mails. Eine <a href="http://www.mxlogic.com/news_events/press_releases/release.cfm?id=101&amp;year=2005">aktuelle Studie</a> stellte nun anhand von 17 Millionen Mails fest, dass 9 Prozent der Absenderdomänen einen SPF-Eintrag im <acronym title="Domain Name System">DNS</acronym> publiziert haben &#8211; 84 Prozent davon waren jedoch Spam-Versender. Ähnlich sieht es bei Sender-ID aus: Zwar hatten nur 0,14 Prozent der Absender einen entsprechenden Eintrag, davon waren aber 83 Prozent Spammer. Microsoft glaubt dennoch an die Wirksamkeit seiner Technik und möchte ab Jahresende bei <a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&amp;artid=77303">Hotmail nur noch Mails durchlassen</a>, deren Absender-Domänen einen Sender-ID-Eintrag aufweisen. Andere Nachrichten werden als Spam betrachtet. Wie es aussieht, wäre das umgekehrte Verfahren effektiver.</p>
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		<title>Erste Fälle von Tag-Spam bei del.ico.us</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2005 21:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Clay Shirky berichtet auf Many to Many, dass Spammer del.ico.us missbrauchen, um ihre einschlägigen Sites zu bewerben. Das Prinzip erinnert an den Suchmaschinen-Spam aus Zeiten, zu denen Altavista noch wichtig war: Unseriöse Sites fütterten //meta/@keywords mit zahllosen Schlagwörtern. Änhlich klappt es auch bei del.icio.us. Man setze ein Lesezeichen auf die eigene Site, nehme eine lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Clay Shirky <a href="http://www.corante.com/many/archives/2005/02/01/tags_run_amok.php">berichtet auf Many to Many</a>, dass Spammer <a href="http://del.icio.us">del.ico.us</a> missbrauchen, um ihre einschlägigen Sites zu bewerben. Das Prinzip erinnert an den Suchmaschinen-Spam aus Zeiten, zu denen Altavista noch wichtig war: Unseriöse Sites fütterten <code>//meta/@keywords</code> mit zahllosen Schlagwörtern. Änhlich klappt es auch bei del.icio.us. Man setze ein Lesezeichen auf die eigene Site, nehme eine lange Liste von populären Tags (die man ganz einfach <a href="http://del.icio.us/tag">ermitteln</a> kann) und zeichne den Link damit aus.</p>
<p><span id="more-955"></span></p>
<p>Richtig lohnend wird solcher Tag-Spam, sobald externe Anwendungen die Datenbank von del.icio.us nutzen (oder eines beliebigen anderen Dienstes, der seine User-generierten Metadaten über ein API öffnet). <a href="http://www.helge.at/archives/00000169.php">Helge Fahrnberger</a> verweist auf ein aktuelles und interessantes Beispiel bei der BBC.</p>
<p>Der jüngste Hype um die so genannten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Folksonomy">Folksonomies</a> hat offensichtlich auch Spammer inspiriert. Ihr Vandalismus kann dieses Modell ernsthaft in Frage stellen. Für del.icio.us ist damit der Beweis erbracht, dass Social Software ist &#8211; denn nach clay Shiry fällt darunter <q>stuff that gets spammed</q></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wieviele Möglichkeiten gibt es, Viagra falsch zu schreiben?</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/wieviele-moglichkeiten-gibt-es-viagra-falsch-zu-schreiben/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2005 19:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Frage geht cockeyed.com auf systematische Weise nach und kommt auf die erstaunliche Zahl von 600,426,974,379,824,381,952. Sie bewegt sich also im Bereich der Sextillionen. Ich habe den Eindruck, dass ich alle diese Wortvarianten schon einmal gesehen habe.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Frage geht <a href="http://cockeyed.com/lessons/viagra/viagra.html">cockeyed.com</a> auf systematische Weise nach und kommt auf die erstaunliche Zahl von 600,426,974,379,824,381,952. Sie bewegt sich also im Bereich der Sextillionen. Ich habe den Eindruck, dass ich alle diese Wortvarianten schon einmal gesehen habe.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Script gegen Referrer-Spam</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/script-gegen-referrer-spam/</link>
		<comments>http://sommergut.de/wp/archives/script-gegen-referrer-spam/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Jan 2005 20:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Tony Buser stammt ein Perl-Script, das Referrer-Spam aus Logdateien entfernt. Es benutzt dazu die blacklist.txt von MT-Blacklist, einem Plugin für Movable Type. Der Idee zu diesem Script liegt die Beobachtung zugrunde, dass in den gefälschten Referrern immer häufiger die gleichen URLs auftauchen wie in Kommentar-Spam.

Ich behelfe mir bisher mit einem .htaccess-Eintrag des TypsSetEnvIfNoCase Referer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Tony Buser stammt ein <a href="http://www.juju.org/archives/2005/01/21/derefspam">Perl-Script</a>, das Referrer-Spam aus Logdateien entfernt. Es benutzt dazu die <a href="http://www.jayallen.org/comment_spam/blacklist.txt">blacklist.txt</a> von MT-Blacklist, einem Plugin für Movable Type. Der Idee zu diesem Script liegt die Beobachtung zugrunde, dass in den gefälschten Referrern immer häufiger die gleichen URLs auftauchen wie in Kommentar-Spam.</p>
<p><span id="more-949"></span></p>
<p>Ich behelfe mir bisher mit einem .htaccess-Eintrag des Typs<br/><br/><code>SetEnvIfNoCase Referer ".*(adult|blackjack|buy|casino|cialis|credit|dating|deal).*" BadReferrer<br/><br />
order deny,allow<br/><br />
deny from env=BadReferrer</code><br/><br/> der einen großen Teil dieser Zugriffe abwehrt. Allerdings zeigt die Log-File-Auswertung meines Providers auch all jene Anfragen, die mit einem <a href="http://www.w3.org/Protocols/rfc2616/rfc2616-sec10.html#sec10.4.4">HTTP 403</a> beantwortet wurden. So werde ich dann doch wieder mit dem poker-viagra-etc.-Dreck konfrontiert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das berühmteste HTML-Attribut der Welt</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/das-beruhmteste-html-attribut-der-welt/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2005 20:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs und Wikis]]></category>

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		<description><![CDATA[Praktisch alle News-Dienste und unzählige Blogger geraten in Aufregung über rel="nofollow" &#8211; ein HTML-Attribut, das möglicherweise die Suchergebnisse von Google, MSN und Yahoo geringfügig verbessern wird. Schon merkwürdig, dass selbst jene eine technische Marginalie spannend finden, die noch nie die Quelltextansicht ihres Browsers bemüht haben. Aber die Kombination aus Google, Weblogs und Spam scheint unwiderstehlich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Praktisch alle News-Dienste und unzählige Blogger geraten in Aufregung über <code>rel="nofollow"</code> &#8211; ein HTML-Attribut, das möglicherweise die Suchergebnisse von Google, MSN und Yahoo geringfügig verbessern wird. Schon merkwürdig, dass selbst jene eine technische Marginalie spannend finden, die noch nie die Quelltextansicht ihres Browsers bemüht haben. Aber die Kombination aus Google, Weblogs und Spam scheint unwiderstehlich. Ich muss gestehen, dass ich mich der Pflicht zur <a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&amp;artid=70021">Berichterstattung</a> auch nicht entziehen konnte.</p>
<p><span id="more-937"></span></p>
<p>Unabhängig vom Thema Kommentar-Spam führt das Attribut dazu, dass Web-Autoren nun ganz allgemein zwei Klassen von Links zur Verfügung haben: wertvolle, die von den Suchmaschinen berücksichtigt werden, und &#8220;taube&#8221; Links. Vermutlich werden SEO-bewusste Site-Betreiber mit Argus-Augen darüber wachen, ob sie &#8220;ordentlich&#8221; verlinkt werden. Ich warte schon auf das erste Browser-Plugin, das beim mouseover über Links anzeigt, ob <code>rel="nofollow"</code> gesetzt ist.
<p><strong><em>Update:</em></strong> Six Apart bietet bereits ein <a href="http://www.movabletype.org/news/2005/01/movable_type_nofollow_p.shtml">nofollow-Plugin</a> an, das auch mit den Versionen 2.6x funktioniert. Die Installation ist denkbar einfach: Perl-Script in das Plugin-Verzeichnis kopieren und &#8220;Rebuild&#8221;-Funktion ausführen.<br/><br />
P.S. Habe das Plugin wieder deinstalliert, weil es mir die Formatierung der Trackbacks zerschossen hat.</p>
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		<title>Vorschneller Abgesang auf Trackbacks</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/vorschneller-abgesang-auf-trackbacks/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2005 17:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs und Wikis]]></category>

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		<description><![CDATA[Offenbar häufen sich die Fälle von Trackback-Spam. Das wäre nicht verwunderlich, denn immer mehr Blogs wappnen sich gegen Kommentar-Spam. Daraus den Schluss zu ziehen, dass Trackbacks nun erledigt seien, scheint mir gar ein bisschen voreilig. Alle Mechanismen zur Kommunikation mit einer interaktiven Website können missbraucht werden, Pings machen da keine Ausnahme. Und natürlich wird es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar häufen sich die <a href="http://www.teezeh.info/archives/2005/01/05/oh-no-trackback-spam">Fälle von Trackback-Spam</a>. Das wäre nicht verwunderlich, denn immer mehr Blogs wappnen sich gegen Kommentar-Spam. Daraus den Schluss zu ziehen, dass <a href="http://blog.choas.net/2005/01/07/das_ist_das_ende_von_trackback">Trackbacks nun erledigt</a> seien, scheint mir gar ein bisschen voreilig. Alle Mechanismen zur Kommunikation mit einer interaktiven Website können missbraucht werden, Pings machen da keine Ausnahme. Und natürlich wird es auch hier ein Wettrüsten zwischen Spammern und Website-Betreibern geben.</p>
<p><span id="more-927"></span></p>
<p>Mittel zur Abwehr von Trackback-Spam sollten sich finden lassen. Alle jene Blogger, die in den letzten Wochen <a href="http://www.captcha.net">Captchas</a> als Allheilmittel gegen Müll-Kommentare entdeckt haben, werden beizeiten ihre gute alte Blacklist vielleicht wieder ausgraben &#8211; denn die hilft im Gegensatz zur schwer leserlichen Buchstaben- und Ziffernsuppe gegen unerwünschte Pings. Eine andere Technik zur Abwehr von Trackback-Spam ist die Begrenzung von Pings pro IP-Adresse und Zeiteinheit (<a href="http://golem.ph.utexas.edu/~distler/blog/archives/000291.html">Comment Throttle</a>).</p>
<p>Trotz des Missbrauchs von Trackbacks habe ich den Eindruck, dass diese Form der Verknüpfung von Online-Inhalten der große Durchbruch erst bevorsteht. Immer mehr große News-Sites unterstützen Pings, seit <a href="/wsommergut/archives/000858.shtml">einiger Zeit etwa auch CNet</a>. Sie werden bestimmt Lieblingsziele der &#8220;crapflooder&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hoster sperren Moveable Type wegen Kommentar-Spam</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/hoster-sperren-moveable-type-wegen-kommentar-spam/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2004 16:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs und Wikis]]></category>

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		<description><![CDATA[Netcraft berichtet, dass einige größere Hoster die Ausführung von CGI-Scripts blockierten, weil Kommentar-Spammer den Servern zu viel Last aufgebürdet hatten. In einzelnen Fällen liefen bei MT-Installationnen parallel mehr als 100 Instanzen des Kommentar-Scripts. Six Apart räumte ein, dass die hohe Serverlast durch Fehler in MT zustande kommen und will in Kürze entsprechende Korrekturen herausbringen:

These two [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netcraft <a href="http://news.netcraft.com/archives/2004/12/17/hosts_disable_movable_type_as_comment_spam_slows_servers.html">berichtet</a>, dass einige größere Hoster die Ausführung von CGI-Scripts blockierten, weil Kommentar-Spammer den Servern zu viel Last aufgebürdet hatten. In einzelnen Fällen liefen bei <acronym title="Moveable Type">MT</acronym>-Installationnen parallel <a href="http://www.movabletype.org/support/index.php?act=ST&amp;f=27&amp;t=47810&amp;hl=comment+spam&amp;s=5efec834c7fe72374662df995024cdcf">mehr als 100 Instanzen</a> des Kommentar-Scripts. Six Apart räumte ein, dass die hohe Serverlast durch <a href="http://www.movabletype.org/news/2004/12/comment_spam_load_issue.shtml">Fehler in MT</a> zustande kommen und will in Kürze entsprechende Korrekturen herausbringen:</p>
<blockquote><p>
These two bugs are, in high probability, the causes of the extreme server loads that our customers have been experiencing under the load of a severe spam attack. We are currently testing these fixes both in-house and with a number of web hosts who were among the first affected by the problem.
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostspielige Registrierung beim Deutschen Adressdienst</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/kostspielige-registrierung-beim-deutschen-adressdienst/</link>
		<comments>http://sommergut.de/wp/archives/kostspielige-registrierung-beim-deutschen-adressdienst/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2004 23:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sommergut.de/wsommergut/archives/000885.shtml</guid>
		<description><![CDATA[Die DAD Deutscher Adressdienst GmbH aus Hamburg bietet mir an, bis zu drei Suchbegriffe zu registrieren, unter denen die Interessenten Sie im Internet Register finden sollen.. Der Spaß kostet jährlich 758 Euro plus MwSt, der Auftrag gilt sofort für zwei Jahre. Wer bis hierher noch keine Zweifel an der Seriosität dieses Angebotes hat, dem hilft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DAD Deutscher Adressdienst GmbH aus Hamburg <a href="/wsommergut/images/DAD-Abzocke.png">bietet mir an</a>, bis zu drei Suchbegriffe zu registrieren, <q>unter denen die Interessenten Sie im Internet Register finden sollen.</q>. Der Spaß kostet jährlich 758 Euro plus MwSt, der Auftrag gilt sofort für zwei Jahre. Wer bis hierher noch keine Zweifel an der Seriosität dieses Angebotes hat, dem hilft eine kurze <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=DAD+Deutscher+Adressdienst">Google-Suche </a> auf die Sprünge.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bill Gates erhält doch nicht so viel Spam</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/bill-gates-erhalt-doch-nicht-so-viel-spam/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2004 12:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sommergut.de/wsommergut/archives/000882.shtml</guid>
		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen geisterte durch die Medien, dass Bill Gates vier Millionen Spam-Mails pro Tag erhalte. SpoN,  CNN oder Handelsblatt, alle bezogen sich auf entsprechende Aussagen von Steve Ballmer. Der räumte nun in einem Interview ein, dass es doch nur vier Millionen im Jahr seien:
At the top is everyone&#8217;s list is spam. That&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen geisterte durch die Medien, dass Bill Gates vier Millionen Spam-Mails pro Tag erhalte. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,328518,00.html">SpoN</a>,  <a href="http://www.cnn.com/2004/TECH/internet/11/18/gates.spam.ap">CNN</a> oder <a href="http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/bp_artikel/docid/821584/STRUCID/PAGE_200104/PAGEID/PAGE_204016">Handelsblatt</a>, alle bezogen sich auf entsprechende Aussagen von Steve Ballmer. Der räumte nun in einem <a href="http://www.freep.com/money/tech/mwendland2e_20041202.htm">Interview</a> ein, dass es doch nur vier Millionen im Jahr seien:</p>
<blockquote><p>At the top is everyone&#8217;s list is spam. That&#8217;s true even for Gates, who Ballmer says gets about 4 million pieces of e-mail &#8212; most of it junk &#8212; every year. (Ballmer said he misspoke a few days back when he was quoted as saying Gates gets 4 million e-mails a day.) Ballmer says only about 10 junk e-mails make it into his e-mail inbox each day because of anti-spam technology the company has developed.</p></blockquote>
<p>Ja, für Milliardäre ist es wahrscheinlich schwer, mit so kleinen Zahlen zu hantieren &#8211; und die Menge seiner Spams stellt sich wahrscheinlich irgendwann als zehn pro Minute heraus :-)
</p>
<p>
[Via <a href="http://techdirt.com/articles/20041202/1547234_F.shtml">Techdirt</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spam-Abwehr mit Greylisting</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/spam-abwehr-mit-greylisting/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2004 23:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messaging und Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sommergut.de/wsommergut/archives/000876.shtml</guid>
		<description><![CDATA[David Given hat die Version 0.3.2 des SMTP-Proxies Spey publiziert. Es handelt sich dabei um eine Open-Source-Implementierung des Greylisting-Verfahrens (eine deutschsprachige Beschreibung dieser Technik findet sich bei xwolf). Die Software läuft unter Linux und benötigt Sqlite.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>David Given hat die Version 0.3.2 des SMTP-Proxies <a href="http://freshmeat.net/redir/spey/49918/url_homepage/spey.sourceforge.net">Spey</a> publiziert. Es handelt sich dabei um eine Open-Source-Implementierung des <a href="http://projects.puremagic.com/greylisting">Greylisting</a>-Verfahrens (eine deutschsprachige Beschreibung dieser Technik findet sich bei <a href="http://www.xwolf.de/artikel/greylisting.shtml">xwolf</a>). Die Software läuft unter Linux und benötigt <a href="http://www.sqlite.org">Sqlite</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der MT-Blacklist-Eintrag der Woche</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/der-mt-blacklist-eintrag-der-woche/</link>
		<comments>http://sommergut.de/wp/archives/der-mt-blacklist-eintrag-der-woche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2004 17:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Tools und Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs und Wikis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sommergut.de/wsommergut/archives/000869.shtml</guid>
		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit nerven besonders die Spam-Kommentare von Gambling- und Poker-Sites. Die einzelnen URLs auf die Blacklist zu setzen erwies sich schnell als ineffektiv. Der Eintrag (gambling&#124;poker&#124;holdem)[\w\-_.]*\.[a-z]{2,} hat dem Spuk nun vorläufig ein Ende bereitet und eine Reihe von Spam-Versuchen abgeblockt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit nerven besonders die Spam-Kommentare von Gambling- und Poker-Sites. Die einzelnen URLs auf die Blacklist zu setzen erwies sich schnell als ineffektiv. Der Eintrag <strong>(gambling|poker|holdem)[\w\-_.]*\.[a-z]{2,}</strong> hat dem Spuk nun vorläufig ein Ende bereitet und eine Reihe von Spam-Versuchen abgeblockt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Handwerk entdeckt den Spam</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2004 20:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neuesten Renner bei Junk-Mailers sind derzeit offenbar Rolex-Imitate, die Vigra allmählich den Rang ablaufen. Die meisten dieser Spams kommen von den großen Junk-Versendern aus Übersee (die Top 200 sollen für 90 Prozent des Mülls verantwortlich sein). Aber auch die heimischen Spam-Produzenten sind nicht untätig: Letzte Woche bekam ich zum ersten Mal eine unaufgeforderte Werbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuesten Renner bei Junk-Mailers sind derzeit offenbar Rolex-Imitate, die <a href="http://www.theregister.co.uk/2004/10/26/rolex_spam">Vigra allmählich den Rang ablaufen</a>. Die meisten dieser Spams kommen von den großen Junk-Versendern aus Übersee (die <a href="http://www.spamhaus.org/rokso/index.lasso">Top 200</a> sollen für 90 Prozent des Mülls verantwortlich sein). Aber auch die heimischen Spam-Produzenten sind nicht untätig: Letzte Woche bekam ich zum ersten Mal eine unaufgeforderte Werbung von einem kleinen Handwerksbetrieb. Der &#8220;Online-Schuster&#8221; verweist sogar auf einen Paketdienst, der die kaputten Latschen befördern soll. Da sage noch einer, nur große Firmen verstünden was von E-Business :-)</p>
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		<title>Geld verdienen mit der Lektüre von Spam</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2004 22:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messaging und Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[William Chang, ehemaliger CTO von Infoseek, gründete einen Mail-Service namens Affini. Er unterscheidet sich von anderen Diensten dadurch, dass Mitglieder nur Mails von autorisierten Absendern empfangen dürfen (&#8221;White List&#8221;). Der Adressat kann dem Versender für jede erhaltene Nachricht eine Gebühr in Rechnung stellen. Dieses System soll offen sein für Werbe-Mails von Firmen, die sich zuvor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>William Chang, ehemaliger CTO von Infoseek, gründete einen Mail-Service namens <a href="http://www.affini.com">Affini</a>. Er unterscheidet sich von anderen Diensten dadurch, dass Mitglieder nur Mails von autorisierten Absendern empfangen dürfen (&#8221;White List&#8221;). Der Adressat kann dem Versender für jede erhaltene Nachricht eine Gebühr in Rechnung stellen. Dieses System soll offen sein für Werbe-Mails von Firmen, die sich zuvor registriert haben. Mitglieder können daher mit jeder eingehenden Spam-Mail Kasse machen. Für mich stellt sich die Frage, warum die Versender von Junk diese Zusatzkosten in Kauf nehmen sollten.<br />
[Via <a href="http://www.extremetech.com/article2/0,1558,1680978,00.asp">ExtremeTech</a>]</p>
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		<title>RSS-Feed für Masochisten</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2004 09:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich nicht ausreichend über Vi*gra, Enlargements und preiswerte Software informiert fühlt, kann sich nun per RSS auf dem Laufenden halten. Adam Kalsey bietet den Junk-Ordner seines Mail-Servers als Feed an. Vielleicht ein Fall für Schnäppchenjäger?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich nicht ausreichend über Vi*gra, Enlargements und preiswerte Software informiert fühlt, kann sich nun per RSS auf dem Laufenden halten. Adam Kalsey bietet den Junk-Ordner seines Mail-Servers als <a href="http://kalsey.com/tools/feeds/spam">Feed</a> an. Vielleicht ein Fall für <a href="/wsommergut/archives/000615.shtml">Schnäppchenjäger</a>?</p>
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		<title>Mein liebster Newsletter</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2004 21:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Newsletter, den man nicht selbst abonniert hat, fällt eigentlich unter die Kategorie Spam. Dieser sieht aber nicht nach professionellem Junk-Versender aus, sondern nach unbeholfener PR-Arbeit eines deutschen FAMILIEN UNTERNEHMEN. Der Betreff klingt vielversprechend: SERVICE FÜR IHRE MASCHINEN &#8211; DER NÄCHSTE STILLSTAND KOMMT BESTIMMT.

Wer vermutet, der Stillstand könnte einem PC drohen, der liegt falsch: FRÄSKOPF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Newsletter, den man nicht selbst abonniert hat, fällt eigentlich unter die Kategorie Spam. Dieser sieht aber nicht nach professionellem Junk-Versender aus, sondern nach unbeholfener PR-Arbeit eines deutschen <q>FAMILIEN UNTERNEHMEN</q>. Der Betreff klingt vielversprechend: <q>SERVICE FÜR IHRE MASCHINEN &#8211; DER NÄCHSTE STILLSTAND KOMMT BESTIMMT</q>.<br />
<span id="more-789"></span><br />
Wer vermutet, der Stillstand könnte einem PC drohen, der liegt falsch: <q>FRÄSKOPF SERVICE &#8211; KOMMEN SIE ZU UNS BEVOR ES ZU SPÄT IST (&#8230;) Der Maschinenfräskopf unterliegt einer ständigen Belastung und einem besonderen Verschleiß.</q> Liebes FAMILIEN UNTERNEHMEN, falsche Baustelle. Mein Fräskopf läuft zwar auch manchmal heiß, aber Ihren Kundendienst brauche trotzdem nicht.</p>
]]></content:encoded>
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