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	<title>Wolfgang Sommergut &#187; Web-Browser</title>
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	<description>Selektive Wahrnehmungen zu Web, Content &#38; Collaboration</description>
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		<title>Kein Bedarf mehr für die Google Toolbar</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 21:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Tools und Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren gehörte es nach der Installation eines Browsers zu meinen ersten Aktivitäten, die Google Toolbar hinzuzufügen. Das Plugin von Google bietet wie jene von MSN oder Yahoo einige nützliche Erweiterungen, die fehlende Funktionen der Browser kompensierten. Die sind mittlerweile nicht mehr nötig, zumindest nicht für mich.


Der wichtigste Grund, warum die Toolbars der Suchmaschinen weitgehend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren gehörte es nach der Installation eines Browsers zu meinen ersten Aktivitäten, die Google Toolbar hinzuzufügen. Das Plugin von Google bietet wie jene von MSN oder Yahoo einige nützliche Erweiterungen, die fehlende Funktionen der Browser kompensierten. Die sind mittlerweile nicht mehr nötig, zumindest nicht für mich.</p>
<p><img src="/wp/wp-content/uploads/google-toolbar.png" alt="Google Toolbar 5" title="google-toolbar" width="500" height="50" class="size-full wp-image-1449" /><br />
<span id="more-1447"></span></p>
<p>Der wichtigste Grund, warum die Toolbars der Suchmaschinen weitgehend überflüssig geworden sind, besteht darin, dass die Browser <strong>die meisten Zusatzfunktionen mittlerweile selbst beherrschen</strong>. Dazu zählen etwa die Rechtschreibprüfung, Popup-Blocker oder das automatische Ausfüllen von Formularfeldern auf Basis früherer Eingaben (&#8221;Autofill&#8221;).</p>
<p>Zuletzt installierte ich die Google Toolbar noch wegen der eingebauten Übersetzungshilfe, die in einem Tooltip die deutsche Bedeutung eines englischen Worts anzeigt, wenn man den Maus-Cursor dort platziert. Doch mit dem Firefox-Plugin <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/7004">Babelfish</a> habe ich einen mehr als ebenbürtigen Ersatz gefunden.</p>
<p>Als Leistung der Toolbar bleibt noch die bessere Integration verschiedener Google-Dienste, etwa dass man mailto-Links mit Google Mail verknüpfen oder bestimmte Dateitypen mit Google Docs öffnen kann. Aber dieser geringfügige Nutzen rechtfertigt für mich nicht die Installation eines Plugins, das relativ viele Informationen an Google weiterleitet. Und der Pagerank hat seine Bedeutung verloren, so dass ich dessen Anzeige schon lange deaktiviert habe.</p>
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		<title>Der schwierige Start von Firefox 3</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 22:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Firefox kann man schon seit einigen Versionen wahlweise mit einer leeren Seite, mit der/den Startseite/n oder mit den zuletzt geöffneten Seiten starten. Da ich beim Browser-Start standardmäßig fünf oder sechs Web-Seiten laden möchte, wäre für mich die beste Option &#8220;Startseite anzeigen&#8221;. Diese hatte aber stets den Nachteil, dass beim Öffnen eines neuen Browser-Fensters (mit Strg-N) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://sommergut.de/wp/wp-content/uploads/firefox-startseite.png' alt='Firefox Startseite' style="float: left; margin-right: 15px;"/>Firefox kann man schon seit einigen Versionen wahlweise mit einer leeren Seite, mit der/den Startseite/n oder mit den zuletzt geöffneten Seiten starten. Da ich beim Browser-Start standardmäßig fünf oder sechs Web-Seiten laden möchte, wäre für mich die beste Option &#8220;Startseite anzeigen&#8221;. Diese hatte aber stets den Nachteil, dass beim Öffnen eines neuen Browser-Fensters (mit Strg-N) in fünf Tabs erneut alle Homepages geladen wurden.</p>
<p><span id="more-1418"></span></p>
<p>Bisher behalf ich mir damit, dass ich die Option &#8220;Leere Seite anzeigen&#8221; wählte, und die Startseiten beim Aufruf als Argumente an Firefox übergab, also nach dem Muster &#8220;<em>firefox.exe website1.de|website2.de|..|website5.de</em>&#8220;. In der Version 3 akzeptiert Firefox jedoch die Übergabe von mehreren URLs, die in eigene Tabs geladen werden sollen, so nicht mehr. Die ganze Zeichenkette landet im Adressfeld des ersten Tabs und führt erwartungsgemäß zu einem 404.</p>
<p>Die bisher beste Lösung schien mir, die Zeichenkette, die der Browser vorher als Parameter erhielt, in den Einstellungen als Startseiten festzulegen. Der Browser lädt aber mit einer leeren Seite, danach klicke ich auf das Homepage-Symbol, um die Startseiten zu laden. Das ist zwar nur eine Behelfslösung, aber sie klappt und kostet mich nur einen zusätzlichen Mausklick. Eleganter wäre es, wenn Firefox bei der Festlegung der Startseiten flexibler wäre.</p>
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		<title>Suche in Google Mail lässt Firefox abstürzen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 22:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Update von Googles Mail-Service verursacht die Volltextsuche unter dem Firefox-Browser Probleme. Auf drei von mir regelmäßig genutzten PCs stürzt der freie Browser zuverlässig ab, wenn man die Suchfunktion bemüht. Abhilfe schafft das Zurückschalten auf die alte Version, was aber nur in der englischen Oberfläche angeboten wird. Es gibt aber auch noch eine Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp/wp-content/uploads/gmail-old-version.png" alt="Gmail auf alte Version umschalten" style="float:right" />Seit dem <a href="http://gmailblog.blogspot.com/2007/10/code-changes-to-prepare-gmail-for.html">Update von Googles Mail-Service</a> verursacht die Volltextsuche unter dem Firefox-Browser Probleme. Auf drei von mir regelmäßig genutzten PCs stürzt der freie Browser zuverlässig ab, wenn man die Suchfunktion bemüht. Abhilfe schafft das Zurückschalten auf die alte Version, was aber nur in der englischen Oberfläche angeboten wird. Es gibt aber auch noch eine Reihe anderer Gelegenheiten, bei denen Google Mail dem Firefox den Garaus macht. So oft habe ich den Web-Client schon lange nicht mehr neu starten müssen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Firefox-Features, die dem Internet Explorer fehlen</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/firefox-features-die-dem-internet-explorer-fehlen/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 22:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Erscheinen der Version 7 hieß es vielerorten, dass der Microsoft-Browser nun mit Firefox gleichgezogen habe (etwa wegen Tabbed Browsing oder RSS-Unterstützung). Wenn man die beiden Programme parallel benutzt, dann merkt man schnell, dass dem einflussreichsten Technologieprodukt einige nützliche Firefox-Funktionen fehlen. Dabei geht es gar nicht um die vielen großartigen Erweiterungen, die es für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Erscheinen der Version 7 hieß es vielerorten, dass der Microsoft-Browser nun mit Firefox gleichgezogen habe (etwa wegen Tabbed Browsing oder RSS-Unterstützung). Wenn man die beiden Programme parallel benutzt, dann merkt man schnell, dass dem <q><a href="http://news.com.com/CompTIA+IE+voted+most+influential+tech+product/2100-1032_3-6199876.html">einflussreichsten Technologieprodukt</a></q> einige nützliche Firefox-Funktionen fehlen. Dabei geht es gar nicht um die vielen großartigen Erweiterungen, die es für den Mozilla-Browser gibt, sondern nur um die Grundausstattung. Hier ein paar Beispiele, über die ich regelmäßig stolpere:</p>
<p><span id="more-1354"></span></p>
<ul>
<li>Firefox erlaubt mit der Option &#8220;Suche bereits beim Eintippen starten&#8221;, dass man in der aktuellen Seite suchen kann, ohne einen eigenen Dialog öffnen zu müssen. Bei einer Software, die überwiegend zum Lesen benutzt wird, ist das eine naheliegende Funktion, die ich nicht mehr missen möchte. Im IE erfordert sie Suche den Aufruf des &#8220;Suchen&#8221;-Dialogs.<br/><br />
<img src='/wp/wp-content/uploads/firefox-tippen-suche.png' alt='Suche bereits beim Eintippen starten' />
</li>
<li>In Firefox kann man Text markieren und die hervorgehobenen Begriffen anschließend über das Kontextmenü (rechte Maustaste) an eine Suchmaschine übergeben. Google öffnet sich dabei im Hintergrund in einem eigenen Tab. Beim IE gibt es dieses Feature nur, wenn man die Google Toolbar installiert.</li>
<li>Wenn man selbst Web-Seiten erstellt, dann muss man gelegentlich in den Source-Code schauen. Bei Firefox kann man eine Passage der Seite markieren und sich dann den &#8220;Auswahlquelltext anzeigen&#8221; lassen. Im IE muss man den Quelltext der gesamten Seite in einem externen Editor öffnen und nach dem problematischen Abschnitt suchen.</li>
<li>Eine der ersten Einstellungen, die ich nach der Installation von Firefox vornehme, besteht darin, dass ich die Cookie-Haltbarkeit auf &#8220;Bis Firefox geschlossen wird&#8221; festlege. Damit kann man alle Sites ohne Funktionseinschränkungen besuchen und beim Schließen räumt der Browser die lokal gespeicherten Informationen ab. Beim IE muss man mit Listen für erlaubte und verbotene Sites hantieren oder für Cookies von Erst- und Drittanbietern globale Regeln festlegen.</li>
<li>Effizientes Surfen leidet nicht nur unter dem Fehlen nützlicher Funktionen, sondern manchmal auch unter unerwünschten Features, die stören. Beim IE7 zählt das Blockieren aller möglichen, angeblich sicherheitskritischen Aktivitäten dazu. Das geht so weit, dass man keine XML-Datei ansehen kann, ohne dass sich der Browser über sein eigenes Formatierungsscript aufregt.<br />
<br/><br />
<img src='/wp/wp-content/uploads/ie7-activex-warnung.png' alt='IE7-Warnung' />
</li>
</ul>
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		<title>Firefox-Probleme mit der Benutzerumschaltung von Windows XP</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Sep 2006 12:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Firefox reagiert auf das Umschalten zwischen Benutzerkonten unter Windows XP (&#8221;Fast User Switch&#8221;) mit Darstellungsproblemen. Der Browser vergrößert den Leerraum zwischen der Menü- und der Fensterleiste, manchmal entsteht ein Abstand von einigen Zentimetern. Ich beobachte das Phänomen schon seit mehreren Versionen und hoffe darauf, dass die Entwickler das Problem beheben. Es ist nicht gravierend, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Firefox reagiert auf das Umschalten zwischen Benutzerkonten unter Windows XP (&#8221;Fast User Switch&#8221;) mit Darstellungsproblemen. Der Browser vergrößert den Leerraum zwischen der Menü- und der Fensterleiste, manchmal entsteht ein Abstand von einigen Zentimetern. Ich beobachte das Phänomen schon seit mehreren Versionen und hoffe darauf, dass die Entwickler das Problem beheben. Es ist nicht gravierend, aber doch störend.</p>
<p><img alt="Firefox und Fast User Switch" src="/wsommergut/images/Firefox-FastUserSwitch.jpg" width="475" height="155" border="0" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Siemens verbietet den Back-Button</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 17:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schaltflächen &#8220;Zurück&#8221; und &#8220;Vor&#8221; gehören zu den wesentlichen Navigationsinstrumenten eines Web-Browsers. Entsprechend geißelt der Usability-Papst Jakob Nielsen die Beeinträchtigung des &#8220;Back&#8221;-Buttons als Design-Sünde Nummer eins. Die Entwickler des Web-Clients für das Voice-Mail-System der Siemens-Telefonanlage Hipath bestehen jedoch darauf, dass man in ihrer Anwendung diese Schaltfläche nicht benutzen darf. Wenn man das unübersichtliche Menü verlässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schaltflächen &#8220;Zurück&#8221; und &#8220;Vor&#8221; gehören zu den wesentlichen Navigationsinstrumenten eines Web-Browsers. Entsprechend geißelt der Usability-Papst Jakob Nielsen die Beeinträchtigung des &#8220;Back&#8221;-Buttons als <a href="http://www.useit.com/alertbox/990530.html">Design-Sünde Nummer eins</a>. Die Entwickler des Web-Clients für das Voice-Mail-System der Siemens-Telefonanlage Hipath bestehen jedoch darauf, dass man in ihrer Anwendung diese Schaltfläche nicht benutzen darf. Wenn man das unübersichtliche Menü verlässt und lieber über den Browser zurückblättert, dann setzt es diese originelle Meldung:</p>
<p><img alt="Siemens-Back-Button.png" src="http://sommergut.de/wsommergut/images/Siemens-Back-Button.png" width="502" height="178" border="0" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox-Eigenheiten bei mehreren Homepages</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/firefox-eigenheiten-bei-mehreren-homepages/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 May 2006 22:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man beim Start von Firefox gleich mehrere Seiten in separaten Tabs laden will, dann kann man das unter Optionen/Allgemein festlegen. Man muss nur vorher die gewünschten Seiten öffnen und dann auf die Schaltfläche &#8220;Aktuelle Seiten&#8221; klicken. Dieses Verfahren hat allerdings einen gravierenden Nachteil: Jedesmal, wenn man ein neues Fenster öffnet, lädt dieses sämtliche Homepages. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man beim Start von Firefox gleich mehrere Seiten in separaten Tabs laden will, dann kann man das unter Optionen/Allgemein festlegen. Man muss nur vorher die gewünschten Seiten öffnen und dann auf die Schaltfläche &#8220;Aktuelle Seiten&#8221; klicken. Dieses Verfahren hat allerdings einen gravierenden Nachteil: Jedesmal, wenn man ein neues Fenster öffnet, lädt dieses sämtliche Homepages. Ein leeres Fenster bekommt man mit Strg + N nur dann, wenn die Homepage eine leere Seite ist.</p>
<p><img alt="Homepages unter Firefox" src="/wsommergut/images/firefox-homepages.png" width="550" height="181" border="0" /></p>
<p><span id="more-1222"></span></p>
<p>Aus diesem Grund habe ich bisher die Startseiten über Argumente des Programmaufrufs geladen, nach dem Muster <code>C:\Programme\Firefox\firefox.exe http://mail.google.com/mail|http://www.bloglines.com/login?r=/myblogs</code>. Die Homepage unter Optionen/Allgemein blieb dabei die leere Seite. Firefox lud damit beim Start die von mir gewünschten Seiten und Strg + N öffnete ein leeres Fenster.</p>
<p>Seit der Umstellung auf Firefox 1.5 klappte dieses Vorgehen nicht mehr. Bei mehr als zwei Startseiten luden die mittleren Tabs x-beliebige Seiten, mal die Homepage von Microsoft, mal irgendwelche obskuren Seiten. Nach einigem Probieren habe ich festgestellt, dass alle URLs, die dem Programmaufruf als Parameter übergeben werden, nun mit einem &#8216;/&#8217; enden müssen. Dann funktioniert die Multi-Homepage-Konfiguration wieder.</p>
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		<title>Flash statt Cookies</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/flash-statt-cookies/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2005 20:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Redaktionsbesuch erzählte mir Christian Bennefeld, Geschäftsführer der etracker GmbH, dass die nächste Version seiner Software ein neues Verfahren nutzen werde, um Profile von Website-Besuchern zu erstellen. etracker bietet ähnlich wie Websidestory einen umfassenden Service zur Analyse des Traffics auf einer Site. Wie bei anderen solchen Diensten ist es erforderlich, dass die Kunden eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Redaktionsbesuch erzählte mir Christian Bennefeld, Geschäftsführer der <a href="http://www.etracker.de">etracker GmbH</a>, dass die nächste Version seiner Software ein neues Verfahren nutzen werde, um Profile von Website-Besuchern zu erstellen. etracker bietet ähnlich wie Websidestory einen umfassenden Service zur Analyse des Traffics auf einer Site. Wie bei anderen solchen Diensten ist es erforderlich, dass die Kunden eine winzige Grafik (&#8221;Web Bug&#8221;) in ihre Seiten einbinden. Damit lassen sich viele Daten über das Verhalten der Besucher gewinnen.</p>
<p><span id="more-1114"></span></p>
<p>Wenn deren Gewohnheiten und Vorlieben jedoch über einen längeren Zeitraum hinweg beobachtet werden sollen, dann müssen auf dem Client Informationen hinterlegt werden, die der Gegenseite erlauben, einen Besucher wiederzuerkennen. Der Browser als Sandbox hindert Web-Applikationen jedoch am eigenmächtigen Zugriff auf lokale Ressourcen, einzig Cookies bilden dabei eine Ausnahme. Allerdings sind diese aus Sicht von Website-Betreibern unzuverlässig, weil viele Benutzer entweder Cookies blockieren oder regelmäßig löschen.</p>
<p>Das große Bedürfnis kommerzieller Sites nach Mitteln, ihre Besucher zu identifizieren, beflügelt indes die Phantasie von Analysefirmen wie etracker. Bennefeld verriet nur, dass seine Software ein weit verbreitetes Plugin nutzen werde, um persistente Informationen auf die Platte des Besuchers zu schreiben. Er rückte jedoch nicht mit der Sprache heraus, um welche Browser-Erweiterung es sich dabei handelt. Viele kommen dafür allerdings nicht in Frage. Wenn man ein bisschen googelt, dann stößt man schnell auf <a href="http://www.tutorio.com/tutorial/flash-cookies-local-shared-objects-tutorial">SharedObjects</a>, die der Flash-Player seit der Version 6 bietet:</p>
<blockquote><p>A local shared object is roughly the flash equivalent of a cookie. However it can do much more than a cookie because it can be used to store relatively large amounts of data clientside. The actual amount of data you can store may vary user to user and their flash player settings but the default limit is 100kb.</p></blockquote>
<p>Immerhin bietet Macromedia die Möglichkeit, solche Monster-Cookies im Player zu <a href="http://www.macromedia.com/cfusion/knowledgebase/index.cfm?id=52697ee8#change">deaktivieren</a>. Wenn sich erst einmal rumgesprochen hat, dass sich Flash zum Speichern von lokalen Daten nutzen lässt, dann werden Shared Objects von den Benutzern genauso weggeräumt wie heute Cookies &#8211; und die Datensammler werden ein neues Schlupfloch für ihre IDs suchen müssen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es war einmal ein schlanker Browser</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/es-war-einmal-ein-schlanker-browser/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2005 20:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinen Anfängen, als der IE und der Netscape Navigator bereits dicke Brummer waren, galt Opera als schlanker Browser. Das hat sich gründlich geändert. Die Version 8.5, die kostenlos und ohne Werbeeinblendungen zu haben ist, steht Firefox beim Speicherhunger in nichts nach. Bei diesem Wettlauf hätten sich die Norweger ruhig etwas Zeit lassen können.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinen Anfängen, als der <acronym title="Internet Explorer">IE</acronym> und der Netscape Navigator bereits dicke Brummer waren, galt Opera als schlanker Browser. Das hat sich gründlich geändert. Die Version 8.5, die <a href="http://opera.com/download">kostenlos und ohne Werbeeinblendungen</a> zu haben ist, steht Firefox beim Speicherhunger in nichts nach. Bei diesem Wettlauf hätten sich die Norweger ruhig etwas Zeit lassen können.</p>
<p><img alt="Speicherverbrauch von Opera 8.5" src="/wsommergut/images/mem-opera85.png" width="449" height="179" border="0" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gut, dass ich Greasemonkey immer noch nicht installiert habe</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/gut-dass-ich-greasemonkey-immer-noch-nicht-installiert-habe/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2005 22:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Browser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sommergut.de/wsommergut/archives/001083.shtml</guid>
		<description><![CDATA[Schon seit längerer Zeit habe ich mir vorgenommen, die Firefox-Erweiterung Greasemonkey zu installieren und damit zu experimentieren. Und nun dies. Das erinnert mich fast an die Frühzeiten des Internet Explorer, als Websites mit Links auf die lokale Platte beliebige Programme starten konnten.

Siehe auch:
Greasemonkey für den Internet Explorer
Handbuch zur Firefox-Erweiterung Greasemonkey
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit längerer Zeit habe ich mir vorgenommen, die Firefox-Erweiterung <a href="http://greasemonkey.mozdev.org">Greasemonkey</a> zu installieren und damit zu experimentieren. Und nun <a href="http://greaseblog.blogspot.com/2005/07/mandatory-greasemonkey-update.html">dies</a>. Das erinnert mich fast an die Frühzeiten des Internet Explorer, als Websites mit Links auf die lokale Platte beliebige Programme starten konnten.</p>
<p><span id="more-1083"></span></p>
<p>Siehe auch:<br/><br />
<a href="/wsommergut/archives/001073.shtml">Greasemonkey für den Internet Explorer</a><br/><br />
<a href="/wsommergut/archives/001032.shtml">Handbuch zur Firefox-Erweiterung Greasemonkey</a><br/></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Greasemonkey für den Internet Explorer</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/greasemonkey-fur-den-internet-explorer/</link>
		<comments>http://sommergut.de/wp/archives/greasemonkey-fur-den-internet-explorer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2005 09:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Browser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sommergut.de/wsommergut/archives/001073.shtml</guid>
		<description><![CDATA[Die Internet Macros der Heidelberger Firma iOpus können viele Benutzeraktivitäten im Internet Explorer per Script automatisieren. Der Vergleich mit der Firefox-Erweiterung Greasemonkey hinkt allerdings, weil das IE-Tool viel mehr kann und zusätzlich einen Makro-Recorder enthält. Es ist wie Greasemonkey in der Lage, die im Browser angezeigten Web-Seiten zu verändern. Im Gegensatz zur Firefox-Extension, das Javascript [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.iopus.com/iim">Internet Macros</a> der Heidelberger Firma iOpus können viele Benutzeraktivitäten im Internet Explorer per Script automatisieren. Der Vergleich mit der Firefox-Erweiterung Greasemonkey hinkt allerdings, weil das <acronym title="Internet Explorer">IE</acronym>-Tool viel mehr kann und zusätzlich einen Makro-Recorder enthält. Es ist wie Greasemonkey in der Lage, die im Browser angezeigten Web-Seiten zu verändern. Im Gegensatz zur Firefox-Extension, das Javascript nutzt und sich an <acronym title="Document Object Model">DOM</acronym> anlehnt, verwendet iOpus eine proprietäre Scriptsprache. Und noch einen Unterschied gibt es: Internet Macros ist kommerzielle Software.</p>
<p>Siehe auch: <a href="/wsommergut/archives/001032.shtml">Handbuch zur Firefox-Erweiterung Greasemonkey</a></p>
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		<title>Nachteile von AJAX-Anwendungen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2005 21:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Dynamische Web-Seiten auf Basis von AJAX kommen in Mode. Inspiriert durch GMail oder Google Suggest bauen immer mehr Entwickler damit komfortable Web-Oberflächen. Alex Bosworth nennt zehn Probleme, die solche dynamischen Frontends mit sich bringen. Der gavierendste Einwand ist nach meiner Meinung, dass der Zurück-Button des Browsers durch exzessiven Einsatz von Javascript außer Gefecht gesetzt wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dynamische Web-Seiten auf Basis von <acronym title="Asynchronous JavaScript + XML">AJAX</acronym> kommen in Mode. Inspiriert durch GMail oder Google Suggest bauen immer mehr Entwickler damit komfortable Web-Oberflächen. <a href="http://sourcelabs.com/ajb/archives/2005/05/ajax_mistakes.html">Alex Bosworth nennt zehn Probleme</a>, die solche dynamischen Frontends mit sich bringen. Der gavierendste Einwand ist nach meiner Meinung, dass der Zurück-Button des Browsers durch exzessiven Einsatz von Javascript außer Gefecht gesetzt wird. Eng damit hängt zusammen, dass sich die URLs solcher Anwendungen nicht vernünftig als Bookmarks abspeichern lassen. Sie repräsentieren nämlich nicht immer den aktuellen Zustand einer bestimmten Seite.</p>
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		<title>Microsoft empfiehlt die Deinstallation von Netscape 8</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2005 21:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau genommen schlägt der IEBlog vor, Netscape 8 zu entfernen, wenn der Internet Explorer bei der Darstellung von XML-Dateien Probleme bereitet. Ist es also eine offizielle Empfehlung von Microsoft oder nur der persönliche Vorschlag eines bloggenden Mitarbeiters? Eine solche Anleitung zum Entfernen eines Konkurrenzprodukts ist jedenfalls brisant. Wie dem auch sei, offenbar verändert Netscape einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau genommen schlägt der <a href="http://blogs.msdn.com/ie/archive/2005/05/25/421763.aspx">IEBlog</a> vor, Netscape 8 zu entfernen, wenn der Internet Explorer bei der Darstellung von XML-Dateien Probleme bereitet. Ist es also eine offizielle Empfehlung von Microsoft oder nur der persönliche Vorschlag eines bloggenden Mitarbeiters? Eine solche Anleitung zum Entfernen eines Konkurrenzprodukts ist jedenfalls brisant. Wie dem auch sei, offenbar verändert Netscape einen Registrierschlüssel des <acronym title="Internet Explorer">IE</acronym> und bewirkt damit, dass der MS-Browser bei Laden von XML-Dateien nur leere Seiten darstellt. Im Netscape-Browser lassen sich XML-Dokumente scheinbar uneingeschränkt darstellen.</p>
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		<title>Handbuch zur Firefox-Erweiterung Greasemonkey</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2005 20:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Tools und Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Mark Pilgrim, der vor einem halben Jahr noch ein Hobby suchte, das nichts mit spitzen Klammern, Computern oder Elektrizität zu tun hat, verfasste eine umfangreiche Anleitung zu Greasemonkey. Die elektronische Version unterliegt der GPL und ist somit frei zugänglich. Sie beschränkt sich nicht darauf, die Installation oder Grundlagen der Firefox-Erweiterung zu beschreiben, sondern wartet mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Pilgrim, der vor einem halben Jahr noch ein <a href="http://diveintomark.org/archives/2004/10/18/exit">Hobby suchte</a>, das nichts mit spitzen Klammern, Computern oder Elektrizität zu tun hat, verfasste eine umfangreiche Anleitung zu Greasemonkey. Die <a href="http://diveintogreasemonkey.org/toc">elektronische Version</a> unterliegt der <acronym title="GNU General Public Licens">GPL</acronym> und ist somit frei zugänglich. Sie beschränkt sich nicht darauf, die Installation oder Grundlagen der Firefox-Erweiterung zu beschreiben, sondern wartet mit einer ganzen Reihe von fortgeschrittenen Beispielen auf.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>IBM stellt Firefox-Programmierer ein</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2005 23:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Sommergut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[CNet meldet, dass die IBM in einer Stellenanzeige Entwickler suche, die den Mozilla Firefox Web Browser um neue Features erweitern sollen, die zu IBM&#8217;s On Demand Middleware Stack passen. Bekannt ist ja, dass Domino Web Access (ehemals &#8220;iNotes&#8221;)  in der bevorstehenden Version 7 den freien Browser unterstützen wird. Aber dafür muss die IBM jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CNet <a href="http://news.com.com/IBM+hiring+Firefox+programmers/2100-1032_3-5669519.html">meldet</a>, dass die IBM in einer Stellenanzeige Entwickler suche, die den <q>Mozilla Firefox Web Browser um neue Features erweitern sollen, die zu IBM&#8217;s On Demand Middleware Stack passen.</q> Bekannt ist ja, dass Domino Web Access (ehemals &#8220;iNotes&#8221;)  in der bevorstehenden Version 7 den freien Browser unterstützen wird. Aber dafür muss die IBM jetzt wohl keine Programmierer mehr einstellen. Welche Pläne der Konzern darüber hinaus für Firefox hegt, bleibt vorerst indes unklar.</p>
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