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	<title>Kommentare zu: Das Elend des Online-Journalismus: Klicks, Quoten, Reizwörter</title>
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	<description>Selektive Wahrnehmungen zu Web, Content &#38; Collaboration</description>
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		<title>Von: Weiterführende Links zum Thema &#8220;Onlinejournalismus&#8221; &#171; Lehrredaktion Onlinejournalismus</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/das-elend-des-online-journalismus-klicks-quoten-reizworter/comment-page-1/#comment-40116</link>
		<dc:creator>Weiterführende Links zum Thema &#8220;Onlinejournalismus&#8221; &#171; Lehrredaktion Onlinejournalismus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 22:43:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://sommergut.de/wp/archives/001331.shtmlÂ  [...]</description>
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		<title>Von: Thesen at MesseÂ·schnellÂ·weg</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/das-elend-des-online-journalismus-klicks-quoten-reizworter/comment-page-1/#comment-2948</link>
		<dc:creator>Thesen at MesseÂ·schnellÂ·weg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 10:33:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Brilliante Analyse. Aus &#8220;Klicks, Quoten, Reizwörter: Nachrichte-Sites im Internet. Wie das Web den Journalismus verändert&#8221; von Steffen Range und Roland Schweins im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung. Via Wolfgang. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Brilliante Analyse. Aus &#8220;Klicks, Quoten, Reizwörter: Nachrichte-Sites im Internet. Wie das Web den Journalismus verändert&#8221; von Steffen Range und Roland Schweins im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung. Via Wolfgang. [...]</p>
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		<title>Von: Cordula</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/das-elend-des-online-journalismus-klicks-quoten-reizworter/comment-page-1/#comment-2353</link>
		<dc:creator>Cordula</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 22:06:41 +0000</pubDate>
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		<description>Lasst doch dieses Finger Pointing. Es bringt doch nichts. Es gibt reichlich interessante Themen, die recherchiert werden wollen - egal, von wem.
Und dass sich die Lesegewohnheiten verändert haben, ist doch auch ein alter Hut. Das heißt aber nicht, dass die Leser Schrott wollen. Das ist eine schlechte Ausrede für schlechten Content (oder wie auch immer man das nennen möchte).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lasst doch dieses Finger Pointing. Es bringt doch nichts. Es gibt reichlich interessante Themen, die recherchiert werden wollen &#8211; egal, von wem.<br />
Und dass sich die Lesegewohnheiten verändert haben, ist doch auch ein alter Hut. Das heißt aber nicht, dass die Leser Schrott wollen. Das ist eine schlechte Ausrede für schlechten Content (oder wie auch immer man das nennen möchte).</p>
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		<title>Von: Steffen Büffel</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/das-elend-des-online-journalismus-klicks-quoten-reizworter/comment-page-1/#comment-2321</link>
		<dc:creator>Steffen Büffel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 08:53:38 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, aber die Aussagen in der Passage: 
&quot;Bedenkt man, dass viele Blogger sich als Gegeninstanz zu den etablierten Medien verstehen und journalstische Stilformen explizit ablehnen (und in der Regel gar nicht beherrschen), dann scheint diese Einschätzung plausibel. Angesichts der prekären Situation vieler Verlage und des Online-Journalismus stellt sich die Frage, ob Blogger sich nicht stärker an den Idealen eines Qualitätsjournalismus orientieren und ihr Feindbild anderswo suchen sollten - etwa bei den auf seichte Unterhaltung spezialisierten Portalen.&quot;

sind in der Tat sehr &quot;Selektive Wahrnehmungen zu Web, Content &amp; Collaboration. Ich stimme zu, dass einige weniger Blogger sich explizit als Gegeninstanz zu den etablierten Medien sehen. Aber, das Feindbild wird wenn überhaupt von den Profis selbst aufgebaut. Sie leiten ledliglich aus der Tatsacher, dass es eine steigende Zahl von Medien(kritischen)bloggern ab, dass man ihnen da die Butter vom Brot nehmen will. Auch das mit den journalistischen Stilformen kann man so und so sehen. Sich an eine Form zu ahlten heisst noch lange nicht, dass es inhaltlich gut ist. Genauso ist ein Blogeintrag noch lange nicht deswegen gut, weil er sich nicht an Formen hält. ENtscheidend ist doch wie sehr ein Autor einen Materie durchdrungen hat und wie gut er oder sie es versteht diese Materie den Lesern verständlich zu vermitteln. Hier versagt der professionelle Journalismus täglich, inbesondere im Regionalen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, aber die Aussagen in der Passage:<br />
&#8220;Bedenkt man, dass viele Blogger sich als Gegeninstanz zu den etablierten Medien verstehen und journalstische Stilformen explizit ablehnen (und in der Regel gar nicht beherrschen), dann scheint diese Einschätzung plausibel. Angesichts der prekären Situation vieler Verlage und des Online-Journalismus stellt sich die Frage, ob Blogger sich nicht stärker an den Idealen eines Qualitätsjournalismus orientieren und ihr Feindbild anderswo suchen sollten &#8211; etwa bei den auf seichte Unterhaltung spezialisierten Portalen.&#8221;</p>
<p>sind in der Tat sehr &#8220;Selektive Wahrnehmungen zu Web, Content &amp; Collaboration. Ich stimme zu, dass einige weniger Blogger sich explizit als Gegeninstanz zu den etablierten Medien sehen. Aber, das Feindbild wird wenn überhaupt von den Profis selbst aufgebaut. Sie leiten ledliglich aus der Tatsacher, dass es eine steigende Zahl von Medien(kritischen)bloggern ab, dass man ihnen da die Butter vom Brot nehmen will. Auch das mit den journalistischen Stilformen kann man so und so sehen. Sich an eine Form zu ahlten heisst noch lange nicht, dass es inhaltlich gut ist. Genauso ist ein Blogeintrag noch lange nicht deswegen gut, weil er sich nicht an Formen hält. ENtscheidend ist doch wie sehr ein Autor einen Materie durchdrungen hat und wie gut er oder sie es versteht diese Materie den Lesern verständlich zu vermitteln. Hier versagt der professionelle Journalismus täglich, inbesondere im Regionalen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Journalismus im Internet - Webdesign und Internetgeschehen im Weblog von Christian Fischer</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/das-elend-des-online-journalismus-klicks-quoten-reizworter/comment-page-1/#comment-2320</link>
		<dc:creator>Journalismus im Internet - Webdesign und Internetgeschehen im Weblog von Christian Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 06:06:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Elend des Online-Journalismus: Klicks, Quoten, Reizw&#246;rter&#171; via Robert Basic bei sommergut.de gefunden, Foto unter CC-Lizenz von chaosinjune bei [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Elend des Online-Journalismus: Klicks, Quoten, Reizw&#246;rter&laquo; via Robert Basic bei sommergut.de gefunden, Foto unter CC-Lizenz von chaosinjune bei [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Basic Thinking Blog &#187; Erfolg von Online-Seiten der Presse: lediglich heisse Luft um Content?</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/das-elend-des-online-journalismus-klicks-quoten-reizworter/comment-page-1/#comment-2318</link>
		<dc:creator>Basic Thinking Blog &#187; Erfolg von Online-Seiten der Presse: lediglich heisse Luft um Content?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 03:26:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sommergut.de/wp/archives/001331.shtml#comment-2318</guid>
		<description>[...] Aussage in Das Elend des Online-Journalismus: Klicks, Quoten, Reizw&#246;rter:  Die wenigsten Klicks der verlegerischen Sites gehen auf redaktionelle Inhalte zur&#252;ck. Die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Aussage in Das Elend des Online-Journalismus: Klicks, Quoten, Reizw&#246;rter:  Die wenigsten Klicks der verlegerischen Sites gehen auf redaktionelle Inhalte zur&#252;ck. Die [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Studie über das Elend der Online-Journalisten &#171; Sprechblase</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/das-elend-des-online-journalismus-klicks-quoten-reizworter/comment-page-1/#comment-2270</link>
		<dc:creator>Studie über das Elend der Online-Journalisten &#171; Sprechblase</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 15:20:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] , Internet      Der Online-Journalist, leitender Redakteur bei der Computerwoche und Blogger Wolfgang Sommergut nimmt Stellung zum Elend in seinem Berufsstand und zitiert aus einer aktuellen Studie: Die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] , Internet      Der Online-Journalist, leitender Redakteur bei der Computerwoche und Blogger Wolfgang Sommergut nimmt Stellung zum Elend in seinem Berufsstand und zitiert aus einer aktuellen Studie: Die [...]</p>
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