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	<title>Kommentare zu: Deutschsprachige Publikationen entdecken RSS</title>
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	<description>Selektive Wahrnehmungen zu Web, Content &#38; Collaboration</description>
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		<title>Von: Fotis</title>
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		<dc:creator>Fotis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2004 12:41:17 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die Plattenfirmen betrachteten die Zusammenstellung eines Albums stets als Teil der künstlerischen Tätigkeit.&quot;
Tatsächlich entspricht das den Copyright-Bestimmungen. D.h. jede neue Zusammenstellung per RSS müßte auch wieder selbst geschützt sein, oder?
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Plattenfirmen betrachteten die Zusammenstellung eines Albums stets als Teil der künstlerischen Tätigkeit.&#8221;<br />
Tatsächlich entspricht das den Copyright-Bestimmungen. D.h. jede neue Zusammenstellung per RSS müßte auch wieder selbst geschützt sein, oder?</p>
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		<title>Von: bernd</title>
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		<dc:creator>bernd</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2004 19:34:56 +0000</pubDate>
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		<description>nehme alles zurück mit der CW.
Aber erst im 2. Absatz erwähnt.
Gruß
Bernd</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nehme alles zurück mit der CW.<br />
Aber erst im 2. Absatz erwähnt.<br />
Gruß<br />
Bernd</p>
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		<title>Von: bernd</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/deutschsprachige-publikationen-entdecken-rss/comment-page-1/#comment-17</link>
		<dc:creator>bernd</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2004 19:33:47 +0000</pubDate>
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		<description>Mensch, 
Du hast du CW vergessen, die macht jetzt auch mit RSS rum.

Gruß
Bernd</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mensch,<br />
Du hast du CW vergessen, die macht jetzt auch mit RSS rum.</p>
<p>Gruß<br />
Bernd</p>
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		<title>Von: Klaus Eck</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/deutschsprachige-publikationen-entdecken-rss/comment-page-1/#comment-16</link>
		<dc:creator>Klaus Eck</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2004 16:31:14 +0000</pubDate>
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		<description>Besonders innovativ zeigt sich in Sachen RSS die Wochenzeitung &quot;Die Zeit&quot;, die sogar die RSS Feeds dazu nutzen will, ein neues Paid-Content-Angebot zu vermarkten. 

Leider werden die meisten RSS Feeds der deutschen Medienangebote noch nicht nach Rubriken sortiert. Mir gefällt in dieser Hinsicht bislang das Zeit-Angebot am besten.

&gt;&gt; siehe auch: &lt;a href=&quot;http://www.cydome.de/klauseck/archives/000027.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.cydome.de/klauseck/archives/000027.html&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders innovativ zeigt sich in Sachen RSS die Wochenzeitung &#8220;Die Zeit&#8221;, die sogar die RSS Feeds dazu nutzen will, ein neues Paid-Content-Angebot zu vermarkten. </p>
<p>Leider werden die meisten RSS Feeds der deutschen Medienangebote noch nicht nach Rubriken sortiert. Mir gefällt in dieser Hinsicht bislang das Zeit-Angebot am besten.</p>
<p>>> siehe auch: <a href="http://www.cydome.de/klauseck/archives/000027.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.cydome.de/klauseck/archives/000027.html'>http://www.cydome.de/klauseck/archives/000027.html</a></p>
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		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/deutschsprachige-publikationen-entdecken-rss/comment-page-1/#comment-15</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2004 08:14:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sommergut.de/wsommergut/archives/000069.shtml#comment-15</guid>
		<description>Thomas, ich sehe zwischen RSS, Websites und Newslettern keinen essentiellen Unterschied in Bezug auf die &quot;ökonomische Existenz&quot;. Bislang ist das meiste kostenlos und die wenigsten können ihre Inhalte mit Hilfe von Werbung finanzieren. RSS bietet die Möglichkeit, etwas mehr Traffic auf der eigenen Website zu erzeugen und dann vielleicht auch ein paar Cent zusätzlich mit Werbung einzunehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas, ich sehe zwischen RSS, Websites und Newslettern keinen essentiellen Unterschied in Bezug auf die &#8220;ökonomische Existenz&#8221;. Bislang ist das meiste kostenlos und die wenigsten können ihre Inhalte mit Hilfe von Werbung finanzieren. RSS bietet die Möglichkeit, etwas mehr Traffic auf der eigenen Website zu erzeugen und dann vielleicht auch ein paar Cent zusätzlich mit Werbung einzunehmen.</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://sommergut.de/wp/archives/deutschsprachige-publikationen-entdecken-rss/comment-page-1/#comment-14</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2004 17:02:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sommergut.de/wsommergut/archives/000069.shtml#comment-14</guid>
		<description>Fragt sich nur, wohin das führen soll. Denn die originären (?) Inhalte liefern ja immer noch sowohl die Plattenfirmen und die Publikationen. Und verdienen damit ihr Geld, als Mittler zwischen den Musikern und Autoren und den Hörern und Lesern.

Sobald die Verlage merken, dass sie sich mit RSS selbst das Wasser abgraben und nicht wie heute noch die Besucherzahlen auf ihren Websites in die Höhe treiben, werden sie diese Angebote vermutlich weit schneller wieder einstellen als sie sie installiert haben.

Es muss sich langfristig zeigen, ob Playlists und RSS (oder auch Dienste wie news.google.de) dazu führen, dass Labels und Verlagen die wirtschaftliche Grundlage entzogen wird. Bzw. ob das Netz an ihre Stelle treten kann, um den eigentlichen Urhebern der Inhalte, eben den Musikern und Schreibern, wiederum die ökonomische Existenz zu sichern.

Was ich noch nicht sehe, denn die allermeisten Konsumenten sind schlicht zu passiv, als dass der kanalisierende Vermittler Label/Verlag als Zwischenstation entfallen könnte. Schon der Einsatz eines RSS-Readers erfordert ja, dass ein Leser weiß, wo er die für bestimmte Bereiche relevanten Informationen am besten herbekommt. Nicht umsonst fiel der Begriff &quot;Informations-Avantgarde&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fragt sich nur, wohin das führen soll. Denn die originären (?) Inhalte liefern ja immer noch sowohl die Plattenfirmen und die Publikationen. Und verdienen damit ihr Geld, als Mittler zwischen den Musikern und Autoren und den Hörern und Lesern.</p>
<p>Sobald die Verlage merken, dass sie sich mit RSS selbst das Wasser abgraben und nicht wie heute noch die Besucherzahlen auf ihren Websites in die Höhe treiben, werden sie diese Angebote vermutlich weit schneller wieder einstellen als sie sie installiert haben.</p>
<p>Es muss sich langfristig zeigen, ob Playlists und RSS (oder auch Dienste wie news.google.de) dazu führen, dass Labels und Verlagen die wirtschaftliche Grundlage entzogen wird. Bzw. ob das Netz an ihre Stelle treten kann, um den eigentlichen Urhebern der Inhalte, eben den Musikern und Schreibern, wiederum die ökonomische Existenz zu sichern.</p>
<p>Was ich noch nicht sehe, denn die allermeisten Konsumenten sind schlicht zu passiv, als dass der kanalisierende Vermittler Label/Verlag als Zwischenstation entfallen könnte. Schon der Einsatz eines RSS-Readers erfordert ja, dass ein Leser weiß, wo er die für bestimmte Bereiche relevanten Informationen am besten herbekommt. Nicht umsonst fiel der Begriff &#8220;Informations-Avantgarde&#8221;.</p>
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